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die Hirtsteinbaude

Der Berggasthof Hirtsteinbaude liegt auf dem höchsten Berg im Mittleren Erzgebirge, auf dem 890m hohenHirtstein.

Der Hirtstein selbst ist ein basaltisches Gebirgsmassiv, dessen Hänge überzogen sind mit immergrünen Fichten und alten Buchenbeständen, die besonders im Frühjahr und Herbst viele Besucher und Wanderer anlocken. Bei guter Sicht bietet sich Ihen ein toller Blick zu den bekanntesten Bergen des Erzgebirges. Im Süden liegt der böhmische Hassberg (996m), an diesen schließen sich an, der Keilberg (1248m) und der Fichtelberg (1215m), dann im Westen der Bärenstein, dahinter der Auersberg, der Ort Grumbach an der aus dem Preßnitztal aufsteigenden Höhe, der Scheibenberg, der Pöhlberg und die Greifensteine. Schaut man nach Norden, so kann man die stolze, vierzinnige Augustusburg erblicken. Im Osten bietet sich dem Auge auf zwei Waldlichtungen die benachbarten Orte Reitzenhain und Kühnhaide der Schwartenberg und schließlich das „böhmische Basberg“ (Sebastiansberg).

Der Hirtstein ist aber nicht nur dieser herrlichen Aussicht wegen bekannt geworden, sondern auch wegen seines eigenartigen Basaltlagers. Diese geologische Seltenheit ist in ganz Deutschland einmalig.

Hirtsteinbaude

Auch der Skisport kann im Hirtsteingelände von Anfängern wie Fortgeschrittenen ausgeübt werden. Ausgeschilderte Wanderwege und im Winter gespurte Loipen tragen zur Attraktivität der Umgebung bei. Ein kleiner Ski- und Rodelhang am Berg ist Anziehungspunkt für Familien. Dass man sich beim Berganstieg nicht so verausgabt, dafür sorgt ein Skilift. Für Ski- und Rodelausleih ist gesorgt. Ein besonderes Highlight ist das Snowtubing. Bei ausreichend Schnee ergibt sich die Möglichkeit, diesen Lift mit so genannten Snowtubes (spezielle Reifen) und präparierten Abfahrtsrinnen zu nutzen.

 

Der Hirtstein gehört zur Gemarktung von Satzung und dieses wiederum zur Stadt Marienberg. Mit durchschnittlich 840m ü.NN ist das Dorf Satzung nach Tellerhäuser am Fichtelberg, das zweithöchstgelegene Dorf im sächsischen Erzgebirge.

Ganz in der Nähe liegt ein Moorlehrpfad der über die Entstehung und Entwicklung der hiesigen Hochmoore informiert. In nur 10 Minuten ist man im kleinen Dörfchen Schmalzgrube, dass mit einem beheizbaren Freibad im Sommer ungetrübten Wasserspaß erleben lässt. Für Dampf- und Nostalgiebegeisterte steht die Schmalspurbahn Jöhstadt-Steinbach ganz in der Nähe bereit.

Die Hirtsteinbaude war vom 15. Oktober 2010 bis 30. April 2011 geschlossen.
Am 1. Mai 2011 wurde die Hirtsteinbaude wiedereröffnet.
Neue Pächterin ist die Olbernhauerin Tamara Bergelt.

Öffnungszeiten der Hirtsteinbaude:
Montag und Donnerstag: 11:00 - 20:00 Uhr
Freitag - Sonntag: 11:00 - 22:00 Uhr
Dienstag und Mittwoch: Ruhetag

(Stand: 5. Mai 2011 - alle Angaben ohne Gewähr!) Weitere Gaststätten und Übernachtungsmöglichkeiten gibt es im nahegelegenen Dorf Satzung!

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